Namib / 14 Tage Erlebnis-Reise
NAMIB
Afrika / Namibia
Erlebnis-Reisen
Buttercremetorte nach Oma Almas Rezept und draußen nur Kännchen. Wo? In Swakopmund. Da, wo die feuerrote Namib-Wüste schnurstracks in den Atlantik rennt. Wo sich hunderttausende Vögel um die Reste balgen, die die Flamingos liegen lassen. Wo die San immer noch leben wie vor 20.000 Jahren. Wo die Gebirgszüge hundert Farben haben. Wo im Etosha-Nationalpark vor Ihren Augen gemordet wird und jede Nacht mit einem Drama beginnt. Irgendwo auf einem Hügel, den der letzte Sonnenstrahl küsst.

Bilder

Videos

Highlights

  • Safaris im Tourbus, im offenen Geländewagen und zu Fuß
  • Besuch der San in der Kalahari
  • Leichte Wanderung im Erongo-Gebirge
  • Stippvisite in Walvis Bay
  • Dünenbesteigung im Sossusvlei
  • Besuch des sozialen Projekts Penduka

Leistungen

  • Erlebnis-Reise mit höchstens 12 Gästen
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit Eurowings nach Windhoek und zurück
  • Rail&Fly der Deutschen Bahn zum Flughafen und zurück
  • Reiseminibus / Safaribus mit Klimaanlage
  • 11 Übernachtungen auf Gästefarmen, in Lodges und in einem Gästehaus
  • Täglich Frühstück, 3 x Mittagessen, 1 x Picknick, 10 x Abendessen
  • 2 Safaris im Etosha-NP, 1 Safari im offenen Geländewagen im Wildpark der Auas Safari Lodge, 1 Safari zu Fuß im Wildpark der Auas Safari Lodge
  • Audienz bei den Frauen von Penduka
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • Seele-Liebe-Herz-Paket
  • 100 m² Regenwald auf Ihren Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Weitere Leistungen

  • Einzelzimmer: 300 €
  • Abflughafen: DE 300 € / AT 300 € / CH 300 €
  • Sitzplatzreservierung auf dem Langstreckenflug: ab 20 €
  • Linienflug in der Business Class: ab 2.000 €
  • Rail&Fly in der 1. Klasse: 80 €
Reiseagentur Heike Plümacher
Heidackerstr. 16
40764 Langenfeld

Tel.: +49 (0) 212 2334486
Email: h.pluemacher@reiseagentur.org

Reiseverlauf

  • 1. Endlich los!
    Per Bahn oder Flugzeug geht es zum Flughafen Frankfurt. Am Abend startet Ihr Flieger nach Namibia, ins Land der unendlichen Weite.
  • 2. Hauptstadt Windhoek
    Guten Morgen in Windhoek! Voller Vorfreude erwartet Sie Ihre Reiseleitung am Flughafen. Auf einer namibischen Farm erkunden Sie das Farmhaus und den Hof, und bei einem Spaziergang können Sie sich die Füße vertreten. In Windhoek angekommen, sammeln Sie auf einer kurzen Rundfahrt erste Eindrücke von der namibischen Hauptstadt mit ihrer Christuskirche und dem historischen Bahnhof. Afrikanische Geschäftigkeit erleben Sie im bunten Namibia Craft Centre. Anschließend steht Katutura auf dem Programm. In der Fraueninitiative Penduka schauen Sie zu, wie Tischdecken und Bettüberwürfe entstehen. Erfahren Sie im Gespräch, was die Frauen hier bewegt, probieren Sie sich unbedingt im Bemalen von Stoffen und lassen Sie sich bei traditionellen Tänzen und Gesang verzaubern. Sobald Sie in Ihrer Unterkunft angekommen sind, können Sie sich in Ihrem gemütlichen Zimmer entspannen.
  • 3. Ins Otavi-Dreieck
    Die Reise geht nach Norden in Richtung Otavi-Berge. Tsumeb, Otavi und Grootfontein bilden ein Dreieck, das viele Besonderheiten aufweist und deshalb einen eigenen Namen erhielt. Die sanfte Hügellandschaft unterscheidet sich drastisch vom dem sonst eher schroffen Landschaftsbild Namibias. Der Niederschlag fällt hier im Dreieck besonders reichhaltig aus und schafft damit exzellente Bedingungen für den Ackerbau. Eine weitere Besonderheit dieses Gebietes sind die vielen Höhlen. Daher wird es von Insidern auch als »Höhlendreieck« bezeichnet. Nach der langen Fahrt wartet schon Ihre Unterkunft mit einer entspannten Auszeit auf Sie.
  • 4. Bei den San in der Kalahari
    Eine ganz besondere Begegnung erwartet Sie heute mit den Ju/’Hoansi-San. Sie besuchen das Historic Living Village, eine San-Siedlung in der Nähe des heutigen Dorfes, die wie zu Zeiten des freien Nomadentums aufgebaut ist. Zusammen mit den San gehen Sie auf einen lehrreichen Spaziergang, wo Sie erfahren, wo man Wasser findet und welche Wurzel als Medizin dient. Die San zeigen Ihnen auch, wie man Feuer macht, Fallen legt und wie man auf althergebrachte Weise mit Pfeil und Bogen jagt. Zum Abschied singen und tanzen die San für Sie, fühlen Sie sich herzlich eingeladen zum Mitmachen.
  • 5. Tierische Begegnungen
    Durch das Von Lindequist Gate, dem östlichen Eingang zum Etosha, geht es auf Pirsch in Namibias berühmtesten Nationalpark. Dem Etosha-Park verleiht die offene Vegetation einen ganz besonderen Reiz, da die Tiere kaum von Büschen oder Bäumen verdeckt werden. Elefant, Gnu, Oryxantilope, Löwe, Zebra, Giraffe, Strauß und Spitzmaulnashorn: sie alle leben im Etosha-Nationalpark, und alle wollen sie entdecken. So oft es geht steuern Sie Wasserlöcher an und beobachten Springböcke, Zebras, Oryxantilopen und Elefanten beim Baden und Trinken. In der Umgebung der Wasserstelle Klein-Namutoni sieht man übrigens häufig die kleinen Damara-Dikdiks am Wegesrand stehen. Erst kurz vor Sonnenuntergang verlassen Sie den Park.
  • 6. Etosha-Nationalpark
    Auch heute heißt es wieder Etosha, diesmal erkunden Sie den südlichen Teil des Parks sowie die schon aus der Ferne weiß schimmernde gewaltige Salzpfanne, die bei weitem die größte in ganz Afrika ist. Die Luftspiegelungen am Horizont sind ein faszinierendes Schauspiel. Zur Tierbeobachtung suchen Sie Wasserstellen mit geheimnisvoll klingenden Namen wie Gemsbokvlakte und Olifantsbad auf, denn diese sind bei Antilopen und Elefanten beliebt und versprechen beste Fotografiermöglichkeiten. Bis kurz vor Sonnenuntergang sind Sie in Namibias berühmtestem Naturschutzgebiet unterwegs.
  • 7. Ins Erongo-Gebirge
    Heute verabschieden Sie sich vom Etosha und brechen in die Erongo-Berge auf. Mit Ihrer Unterkunft erreichen Sie ein friedvolles und stilles Eckchen Erde, wo Sie erst einmal das Naturpanorama in Augenschein nehmen sollten. Träumen Sie im Schatten des Grasdaches am Pool und lassen Sie sich mit Kaffee und Kuchen verwöhnen. Nachmittags laufen Sie zum Lalas-Berg, von wo sich Ihnen ein Rundumblick eröffnet, den Sie lange nicht vergessen werden. Sonnenuntergang inklusive.
  • 8. Ans Meer
    Sobald die Natur erwacht, sind Sie schon wieder auf Schusters Rappen unterwegs. Gemeinsam mit Ihrer Reiseleitung wandern Sie etwa eine Stunde durch die skurrile Felslandschaft. Lassen Sie einfach mal die morgendliche Stimmung auf sich wirken. Wieder wechselt das Landschaftsbild. Die Erongo-Berge tauschen Sie gegen die Atlantikküste. Der weite Blick ist garantiert. In der Küstenstadt Swakopmund ist Zeit für einen gemütlichen Kaffee. Oder Sie entdecken Relikte aus der deutschen Kolonialzeit. Das Stadtbild des rund 44.000 Einwohner zählenden Ortes ist durch zahlreiche Kolonialbauten geprägt. Bei einem Spaziergang auf der alten Landungsbrücke kommt sicherlich auch bei Ihnen Seebadfeeling auf.
  • 9. Von Swakopmund über Walvis Bay in die Wüste
    Morgens verabschieden Sie sich von Swakopmund. Dann heißt es Stippvisite in Walvis Bay, dem größten Hafen Namibias. Die dortige Lagune ist die älteste in Namibia und ein international bekanntes Vogelschutzgebiet. Halten Sie Ausschau nach Flamingos, Seeschwalben und Pelikanen. Im Anschluss durchqueren Sie den Namib-Naukluft-Nationalpark mit Kurs auf Ihre Unterkunft. Nach der Fahrt über die staubige Piste bietet der Pool eine willkommene Erfrischung. Lauschen Sie abends, ob Sie die Lärmgeckos hören, die bei Sonnenuntergang anfangen zu klacken, um ein Weibchen anzulocken.
  • 10. Das Sandmeer Sossusvlei
    Schon vor Sonnenaufgang brechen Sie auf zu den gigantischen Dünen am Sossusvlei, die zum UNESCO-Weltnaturerbe gehören. Genießen Sie unterwegs die einzigartige Stimmung im Dünental am frühen Morgen. Die letzten fünf Kilometer bis ins Vlei legen Sie in einem Allradshuttle zurück, da normale Fahrzeuge es mit den Sandmassen nicht aufnehmen können. Sie spazieren durch die Dünenwelt und können versuchen, einen der bis zu 350 Meter hohen Sandberge zu erklimmen. Sobald Sie durch das Dead Vlei mit seinen über 500 Jahre alten abgestorbenen Akazien wandeln, wissen Sie, dass es seinen Namen zu Recht trägt. Bevor Sie den Park verlassen, erforschen Sie zu Fuß den Sesriem-Canyon. Genießen Sie am Ende des Tages den spektakulären Sternenhimmel und lauschen Sie den Klängen der Wüste bei Nacht.
  • 11. Naukluft-Nationalpark, Heimat der Baster und in die Auasberge
    Morgens durchstreifen Sie mit Ihrer Reiseleitung die Umgebung. Genießen Sie die morgendliche Stille während die Natur erwacht. Dann verlassen Sie den Namib-Naukluft-Nationalpark. Weiter geht es über Rehoboth, die Heimat der Baster, einer kleinen Volksgruppe der Nachfahren der Khoikhoi und weißer Siedler, die ihren Namen selbst gewählt haben und stolz tragen. In Ihrer Unterkunft angekommen, umfängt Sie afrikanische Gemütlichkeit. Die reizvolle Landschaft, die gastfreundliche Atmosphäre und eine gute Küche bilden den idealen Rahmen, um die letzten zwei Tage Ihrer Namibia-Reise genussvoll zu verbringen.
  • 12. Auf Pirsch
    Typisch afrikanisch: Gleich morgens starten Sie zu einer zweieinhalbstündigen, geführten Safari zu Fuß durch den Wildpark direkt vor Ihrer Haustür. Erleben Sie, wie der Tag erwacht und mit ihm die kleinen und großen Bewohner der afrikanischen Buschsavanne. Mit etwas Glück und Geduld erspähen Sie Giraffen, Weißschwanzgnus und Kudus. Wenn die Sonne ihre wärmsten Strahlen schickt, entspannen Sie sich am besten in Ihrer Unterkunft. Nachmittags gehen Sie erneut auf Pirsch durch den Wildpark. Im offenen Geländewagen sind Sie zwei Stunden auf der Suche nach Oryxantilopen, Springböcken und Straußen. Den spektakulären Sonnenuntergang gibt es inklusive.
  • 13. Abschied von der afrikanischen Savanne
    Genießen Sie ein letztes Mal die afrikanische Weite. Lassen Sie den Blick über die dichte Buschsavanne schweifen, um Kudus, Zebras, Wasserböcke und Antilopen zu entdecken. Nachmittags werden Sie zum Flughafen von Windhoek gebracht. Mitunter grüßt Sie ein Pavian am Straßenrand. Am Abend hebt Ihr Flieger zurück nach Hause ab.
  • 14. Wieder daheim
    Mit einem Koffer voller Eindrücke sind Sie am Morgen zurück und reisen in Ihren Wohnort.